So, nachdem ich nun alles beisammen habe, kann es losgehen
Schleifen binden kann ja jeder, allerdings werden diese bei Bändern mit nur einer schönen Seite nicht sehr hübsch, da irgedwo immer die linke Seite zu sehen ist. Deshalb zeig ich euch heute, wie man z.B. nette Samtschleifchen machen kann.
Ihr braucht Samtband in zwei verschiedenen Breiten. Ich habe 16 und 7mm breites Band verwendet. Das breite Band auf eine Länge von ca 18cm schneiden (breitere Bänder brauchen mehr Länge) und zu einer Aidsschleifen legen.
Den Knoten mit den Fingern festhalten und den oberen Schleifenbogen auf die Kreuzung ziehen. Das Ganze mit ein paar Stichen sichern.
Nun mit dem schmalen Samtband die Kreuzung raffen und von hinten mit einigen Stichen sichern. Das schmale Band knapp zurückschneiden. So sieht es von hinten aus.
Schon habt ihr ein Samtschleifchen, mit dem ihr euer Täschchen oder Kleidchen dekorieren könnt.
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Hinter dem heutigen Türchen versteckt sich (mal wieder) eine kleine Anleitung.
Wie nähe ich einfache plastische Innentasche für ein Mobiltelefon?
Gar nicht so komliziert, wie es scheint
Man schneide ein Rechteck nach folgenden Masse zu:
Breite:Telefonbreite + 8cm
Länge: Länge des Telefons + 5-6cm
1. obere Kante doppelt einschlagen (insgesamt 3cm) und 1,5cm absteppen
die Aussenkanten jeweils 4cm umschlagen, bügeln und schmal absteppen
2. Jetzt in die Aussenkante eine Falte einbügeln, so dass die Kante 1cm herausschaut
3. Als nächstes die untere Kante 1cm breit umbügeln und anschliessend die äussere Kante ebenfalls 1cm umbügeln
4. Die Tasche flach am Innenfutter aufstecken und schmalkantig aufsteppen
5. An der unteren Kante die Falte wegschlagen, so dass nur der untere Falteneil der Tasche aufgenäht wird.
6.Um ein späteres Aus- oder Einreissen zu verhindern, empfiehlt es sich am oberen Abschluss ein kleines Dreieck zu steppen.
7.Eine Tasche, die unten flach anliegt, aber trotzdem dreidimensionalen Raum für unentbehrliche Begleiter bietet.
Ein einfarbiger Stoff wäre sicherlich übersichtlicher gewesen, allerdings hatte ich gerade keinen „Brauch-ich-nicht-mehr-Rest“ zur Hand
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Drei Windeltäschchen auf einmal verkauft. Da freut sich auch die Weihnachtskasse
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Die Schneewahrscheinlichkeit liegt bei uns leider bei -10%
, so dass wir uns den Schnee schon selbst ins Haus holen müssen.
Mir am liebsten sind „Schneeflöckchen“, herrlich zart-mürbe Plätzchen, die auf der Zunge schmelzen.
Zutaten:
- 250g Margarine
- 100g Puderzucker
- 1 P. Vanillinzucker
- 100g Mehl
- 250g Speisestärke
- 50g gemahlene Mandeln
- Puderzucker zum Bestäuben
Die Margarine mit dem Puderzucker und dem Vanillinzucker cremig rühren. Das Mehl mit der Speisestärke vermischen und darübersieben, die gemahlenen Mandeln dazugeben (es lohnt sich, diese vorher zu schälen) und alles miteinander verrühren. Etwa eine halbe Stunde kaltstellen.
Danach kleine Kugeln formen, etwas flachdrücken und auf ein Backblech setzen. Bei 175·C (Gas Stufe 2) ca. 20 min backen. Sie dürfen nur ganz leicht Farbe bekommen.
Noch warm mit Puderzucker bestäuben.
Tip Nr.1: Je nach Frischegrad der Mandeln ist der Teig manchmal noch etwas feucht, so dass ich noch etwas Mehl und Speisestärke dazugebe.
Tip Nr.2: Extra für die liebe Masca: Ich vermeide möglichst den Puderzucker der spanischen Marke, es ist eine Strafe diesen in grossen Mengen aus dem Spender zu holen
Meist decke ich mich vor Weihnachten bei diversen deutschen Discountern ein. Eine weitere gute Alternative sind englische Zucker (icing sugar) den man bei Intermarche oder auch im Carefour bekommt.
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Ich hoffe, ihr hattet alle einen recht fleissigen Nikolaus.
Ich hatte heute endlich Zeit, die Weihnachtsbäckerei zu eröffnen. Deshalb versteckt sich hinter meinem heutigen Türchen das Rezept für meine Schokoladen-Knusper-Mandeln.
- Man nehme rohe Mandeln und röste sie vorsichtig ohne Fett in der Pfanne. Dabei ständig rühren, damit nichts anbrennt.


- Sobald die Mandeln etwas Farbe bekommen haben, Zucker dazuschütten (je nach Mandelmenge ca 4 Esslöffel) und bei mittlere Hitze karamelisieren. Dabei ständig rühren, da der Zucker sonst sehr schnell verbrennt.


- Jetzt die Mandeln auf Backpapier ausbreiten und möglichst von einander trennen. Aber Vorsichtig, der Zucker ist sehr (!) heiss!

- Während die Mandeln abkühlen, langsam die Schokolade schmelzen. Ich verwende immer eine sehr gute Zartbitterschokolade, aber es geht sicher auch mit Vollmilchschokolade.

- Die abgekühlte Mandeln komplett voneinander trennen und in der Schokolade baden, bis sie komplett mit Schokolade bedeckt sind.


- Jetzt beginnt die aufwändigste Arbeit
Die Mandeln einzeln aus dem Bad fischen und zum Trocken auf Backpapier legen. Man kann sie natürlich auch auf einen Schlag herausnehmen und danach trennen, allerdings finde ich, dass sie bei der Einzelmethode schöner und gleichmässiger werden. 
- Jetzt müsst ihr nur noch ein gutes Versteck suchen, denn hier holen sie sich seltsamerweise immer die Mäuse
Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich es nicht schaffe, meine Türchen eher zu öffnen
. Aber der kleine Mann zahnt (mal wieder) und leidet unter extremer Mamamitis, so dass ich einfach nicht die Zeit finde, mich an den Rechner zu setzen.
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Da ich bei dem furchtbaren Licht keine vernüftigen Fotos machen kann
, gibt es heute spontan noch einmal eine kleine Anleitung.
1. Wir brauchen einen Schrägstreifen mit einer Breite von 2cm und etwas Kordel.
2. das Schrägband um die Kordel legen und mit dem RV-Füsschen knapp rechtskantig absteppen
3. Das Füsschen und die Nadelstellung auf links wechseln und das Paspelband Kante an Kante legen und wieder feststeppen. Dabei darauf achten, nicht die Kordel mitzufassen und trotzdem hinter der ersten Naht zu nähen
4. Das Ganze wird nun nach innen geklappt und im Nahtschatten (dort wo sich die beiden Stoffe treffen) abgesteppt. 
5. Bügeln und fertig. Man erhält eine dekorative, saubere Abschlusskante ohne sichtbare Nähte.
Ab dem Wochenende wird es dann hier hoffentlich etwas weihnahtlicher. Versprochen!
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Heute auf ganz speziellen Wunsch ein kleines Tutorial
Deshalb wurde das Türchen heute leider etwas spät geöffnet.
Wie verarbeitet man nicht-vorgefalztes Schrägband? Oder was, wenn man kein passendes zur Hand hat?
1. Man schneidet sich einen Schrägstreifen in der benötigten Breite zu. Normalerweise sind 3,5cm ideal. Bei dickeren Stoffen kann er auch mal breiter sein.
2. Schlägt man das vordere Ende ein und näht den Streifen füsschenbreit an.
3. An den Rundungen den Streifen etwas „anschieben“.
4. den Schrägstreifen nach aussen bügeln

5. Jetzt drehe ich das Ganze auf links und schlage den Streifen erst zur Hälfte ein. Die Schnittkante des Schrägstreifen sollte die Schnittkante des Oberstoffes berühren.
6. Schrägstreifen noch einmal einschlagen, so dass die Bruchkante knapp die Steppkante verdeckt.
7. Nun mit der linken Hand wie bereits oben beschrieben das Schrägband einschlagen.In der rechten Hand habe ich eine lange Stecknadel, mit der ich den Stoffbruch kontrolliere und reguliere. Kann man gerade nicht sehen und ich auch nicht fotografieren, ich habe nämlich nur zwei Hände und jemand muss ja die Kamera halten
8. Komplett absteppen, bügeln, fertig! ![]()
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